Tipps für eine erfolgreiche Weiterbildung

Die wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche Weiterbildung 

Regelmäßige Weiterbildungen sind heute zu einem wichtigen Thema geworden, auch wenn sie aus unterschiedlichen Gründen erfolgen. So gibt es Weiterbildungen, die notwendig sind, um beruflich auf dem aktuellen Stand zu bleiben oder sich weiterentwickeln zu können.

Daneben gibt es Weiterbildungen, die absolviert werden, um Zeiten der Arbeitslosigkeit sinnvoll zu nutzen und sich Vorteile bei künftigen Bewerbungen zu verschaffen.

Außerdem gibt es Weiterbildungen, die aus persönlichem Interesse erfolgen und in deren Rahmen vorhandene Kenntnisse vertieft, Abschlüsse nachgeholt oder vollständig neue Inhalte erlernt werden.

 

 

Der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Weiterbildung ist die eigene Motivation, auch wenn diese unterschiedliche Formen haben kann. So kann die Motivation in echtem Interesse bestehen, genauso aber auch darin liegen, die Weiterbildung so schnell wie möglich zu Ende zu bringen.

Daneben gibt es aber noch einige andere Punkte, die die Einfluss darauf nehmen, wie erfolgreich eine Weiterbildung letztlich zum Abschluss gebracht werden kann.

 

 

 

Hier die wichtigsten Tipps dazu:

 

        Die Einteilung von Arbeit, Weiterbildung und Freizeit.

Insbesondere wenn die Weiterbildung neben dem Beruf absolviert wird, ist es sehr wichtig, die Freizeit nicht vollständig dafür zu opfern.

Eine Weiterbildung erstreckt sich über einen bestimmten Zeitraum und es führt letztlich nur zu Unlust und Frust, wenn das Leben während dieser Zeit ausschließlich aus Arbeit und Lernen besteht.

Sinnvoller und erfolgversprechender ist daher, die Weiterbildung in den normalen Ablauf zu integrieren und beispielsweise sportliche Aktivitäten oder Treffen mit Freunden zu reduzieren, aber nicht völlig zu vernachlässigen.

 

        Die Lernzeiten.

Jeder Mensch hat andere Zeiten, in denen er besonders leistungsfähig und konzentriert lernen kann. Während die einen am besten morgens lernen können, arbeiten andere abends wesentlich effektiver, und während sich die einen über mehrere Stunden konzentrieren können, brauchen andere nach beispielsweise zwei Stunden eine Pause.

Nun ist es zwar möglich, sich zusammenzureißen und trotz aller Widerstände diszipliniert weiterzuarbeiten, allerdings dauert das Lernen dann deutlich länger, die Inhalte prägen sich sehr viel schwerer ein und die Motivation wird auf eine harte Probe gestellt.

Sehr viel sinnvoller ist es daher, den eigenen Lernrhythmus zu beobachten und die Lernzeiten möglichst danach auszurichten.

 

        Das Gewissen.

Es gibt immer wieder Tage, an denen es einfach nicht vorangehen will und jeder Satz mehrfach gelesen werden muss, aber letztlich doch nicht haften bleibt. Solche Tage sind völlig normal und haben auch nichts mehr der grundlegenden Motivation zu tun.

Zudem gibt es Tage, an denen bestimmte positive oder negative Ereignisse und Erlebnisse die Gedanken bestimmen. An solchen Tagen bringt es meistens nichts, das geplante Lernpensum unbedingt schaffen zu wollen.

Besser ist, eine Pause einzulegen oder die Lernstunde vollständig auf den nächsten Tag zu verschieben, auch wenn das vielleicht zu einem schlechten Gewissen führt.

 

        Der Schlaf.

Regelmäßiger und ausreichend langer Schlaf ist nicht nur für das allgemeine Wohlbefinden, sondern auch für die Leistungsfähigkeit sehr wichtig.

Wer müde ist, kann sich nur schwer konzentrieren und lernt und arbeitet deutlich weniger effektiv.

Daher sollte nicht unmittelbar vor dem Zubettgehen oder im Bett selbst noch gelernt werden, denn das Gehirn steckt noch mitten im Lernprozess, kann also nicht schnell genug abschalten und dementsprechend leiden auch die wichtigen Entspannungs- und Ruhephasen. 

 

Weiterführende Tipps, Anleitungen und Vorlagen zum Thema Lernen:

 

 

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