Lernen & Bildung

Willkommen auf www.online-lernprogramme.de, ihr Portal für Lernsoftware, Schulungen, Bildung, Lernen und Fernkurse. Mit hilfreichen Informationen und Anleitungen, sowie Produkttests und bildungsrelevante Fachberichte.

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Lernen & Bildung

 

Ein Lernprogramm, in der Regel verfasst von einem Autor, bezeichnet zunächst eine Ansammlung relevanter Informationen, um Wissen zu einem bestimmten Thema zu vermitteln oder sich autodidaktisch anzueignen. Generell vereinen Lernprogramme mehrere Elemente in sich.

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So ist zunächst die Zielgruppe recht deutlich festgelegt. Lernprogramme gliedern sich in Lernphasen und Festigungsphasen mittels Übungsaufgaben und Ergebniskontrollen.

 

Checkliste für die Auswahl und Prüfung
von Online-Lernprogrammen und Online-Kursen:

Checkliste online bearbeiten und drucken

Checkliste für Lernprogramme und Kurse

Weiterführende Artikel, Tipps und Anleitungen:

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Wie lernen Kinder & Erwachsene?:

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Kapitel 2:

Erfolgreiche Lernmethoden:

Kapitel 3:

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Alltag in der Abiphase – effektives Lernen:

Uni und FH - was ist der Unterschied

Daneben bieten Lernprogramme nicht nur verschiedene Lernmethoden, sondern dienen im Anschluss auch als Nachschlagewerk. Lernprogramme finden Verwendung, indem sie in Kursen oder im Unterricht vorgetragen und bearbeitet werden.

Daneben finden sich Lernprogramme auf CDs und DVDs, als Software, die im Computer installiert wird oder online im Internet. Lernmethoden, die per Computer und Internet ausgeführt werden, bezeichnet man als E-Learning oder auch Computer Based Learning.

Grundsätzlich wird zwischen mehreren Methoden unterschieden. Bei Präsentationssystemen wird das Wissen in Kapiteln vermittelt und das Programm in den entsprechenden Einheiten abgearbeitet. Diese Methode entspricht der klassischen Lehrmethode, ein solcher Aufbau findet sich beispielsweise in Büchern.

Effektives Lernen

 

Bei tutoriellen Systemen  greift das Programm die Antworten und Eingaben des Lernenden auf und reagiert entsprechend. Wird das Wissen spielerisch, etwa durch Rollen- oder Planspiele vermittelt, bedient sich das Lernprogramm des Simulationssystems.

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Da Lernprogramme zu nahezu allen Themengebieten erstellt werden können, ist die Auswahl entsprechend groß und die Umsetzung entsprechend verschieden. So gibt es Lernprogramme, die das reine Wissen vermitteln, wie etwa Vokabeltrainer. Um schwierige Sachverhalte zu verdeutlichen oder komplexe Bereiche etwas aufzulockern, stehen Lernprogrammen multimediale Hilfen zur Verfügung.

So können theoretische Grundlagen anhand von Bildern, Texten und Tönen oder ganzer Videos und Animationen veranschaulicht werden. Der große Vorteil von Lernprogrammen besteht darin, dass das bis dahin unbekannte Gebiet nicht nur in Gruppen, sondern auch individuell und im eigenen Tempo erlernt werden kann.

Damit ist das Lernen dann oft auch nicht nur eine Notwendigkeit, der man nachgeht, sondern kann auch durch die Präsentation zu einem kleinen Hobby für zwischendurch werden, dass wirklich Spaß macht.

Weiterführende Lernmethoden und Lernsoftware, mit Fachartikeln aus unseren Blog:

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Lohnt sich ein Studium aus finanzieller Sicht?

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Die Zukunft der Bildung:

Lernen & Bildung – unser Werbevideo

Prüfungsangst meistern – Infos und Übungen, Teil 2

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Prüfungsangst meistern – Infos und Übungen, Teil 1

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Was tun gegen den Lehrermangel?

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Irrtümmer und Tipps zum Radfahren lernen mit Kindern, 1. Teil

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Frühkindliche Bildung

Die Vorteile und Nachteile von Lernprogrammen 

Im Zeitalter des Computers und des Internets erfreuen sich Lernprogramme großer Beliebtheit und bieten einige Vorteile gegenüber dem Lernen an Schulen oder in Kursen. Der größte Vorteil von Lernprogrammen liegt zweifelsohne darin, dass Lernprogramme ermöglichen, den Zeitpunkt des Lernens selbst zu bestimmen.

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So kann man sich Wissen neben Schule, Ausbildung und Beruf aneignen, ohne an feste Zeiten gebunden zu sein. Darüber hinaus kann der Lernwillige auch den Ort selbst bestimmen und entscheiden, ob er das nächste Kapitel im Wohnzimmer, im Büro oder im Cafe beginnt.

Durch die Möglichkeit, jedes Kapitel und jede Lektion beliebig oft wiederholen zu können, kann der Lernende nicht nur sein individuelles Tempo festlegen, sondern ist zudem nicht dem Druck ausgesetzt, als weniger intelligent abstempelt zu werden, nur weil er etwas nicht verstanden hat.

Entwickeln von Lernsoftware:

Lernprogramme vermitteln die Inhalte auf sehr unterhaltsame Art und Weise, da sie alle Möglichkeiten multimedialer Darstellungen nutzen können, angefangen bei Texten und Bildern über Videos und Animationen bis hin zu Spielen und Tests. Gerade für Berufstätige oder bei Krankheit liegt ein weiterer Vorteil von Lernprogrammen darin, dass keine Fehlzeiten und damit Lücken entstehen, wenn eine Übungsstunde nicht besucht werden kann.

Schule im Wandel – Arbeit mit Lernsoftware:

Neben den Kosten, die bei Lernprogrammen in der Regel weitaus geringer sind als die, die durch die Teilnahme an Kursen entstehen, haben Lernprogramme am Computer oder online einen sehr positiven Nebeneffekt. Gerade Kinder oder PC-Anfänger lernen neben dem eigentlichen Inhalt des Lernprogramms zeitgleich den Umgang mit dem Medium Computer.

Allerdings stehen all diesen Vorteilen auch Nachteile entgegen. So setzt das autodidaktische Lernen ein gewisses Maß an Disziplin voraus. Zum anderen gibt es keinen direkten Ansprechpartner, wie etwa den Lehrer in der Schule, und es ist auch nicht möglich, sich auf direktem Wege mit seinen Mitschülern auszutauschen oder nach dem Unterricht zusammen einen Kaffee trinken zu gehen. 

Lernprogramme Medienkompetenz und politische Grundbildung:

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Lerntypen

Was passiert während des Lernens im Gehirn? 

Es ist sicher nur bedingt möglich, das Gehirn und seine sehr komplexe Funktionsweise in kurzen Worten zu beschreiben.

Dennoch ist es wichtig, zu wissen und vor allem zu verstehen, wie das Gehirn funktioniert und was beim Lernen im Gehirn passiert, um tatsächlich effektiv lernen und die eigene Leistungsfähigkeit steigern zu können.

Synaptische Plastizität:

Hier eine Übersicht zum Lernvorgang im Gehirn: 

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Das menschliche Gehirn wiegt etwa 1200 bis 1600 Gramm und verfügt über etwa 100 000 000 000 Nervenzellen. Dabei setzt sich das Gehirn aus mehreren Hauptbereichen zusammen, nämlich dem Großhirn, dem Kleinhirn, dem Zwischenhirn und dem Hirnstamm.

Jeder dieser Bereiche ist für bestimmte Aufgaben zuständig und regelt unterschiedliche Abläufe im Körper, beispielsweise die Atmung und den Herzschlag oder Emotionen wie Freude und Angst. Dabei besteht jeder Bereich aus Millionen von Nervenzellen und durch Nervenstränge und Synapsen werden Informationen als elektrische Impulse und chemische Botenstoffe weitergeleitet, entschlüsselt, verarbeitet und gespeichert.

Damit das Gehirn funktionieren kann, benötigt es vor allem Sauerstoff, eine längere Unterversorgung mit Sauerstoff kann zu lebenslangen Hirnschäden führen.

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Im Grunde kann das Gehirn mit einer Straßenkarte vergleichen werden. Durch das Lernen und durch unterschiedlichste Erfahrungen im Laufe des Lebens entstehen Straßen im Gehirn und je öfter diese Straßen benutzt werden, desto besser sind sie ausgebaut.

Erhält das Gehirn nun neue Informationen in Form von Lernstoff, legt es neue Straßen an, wobei die Straßen umso stabiler werden, je mehr Informationen vorhanden sind. Damit die Straßen schnell zum gewünschten Ziel führen, müssen die Informationen also nicht nur ausreichend vorhanden sein, sondern die Straßen auch regelmäßig genutzt werden. Übertragen auf das Lernen bedeutet das, dass der Lernstoff immer wieder wiederholt werden sollte, weil sich die Informationen so einprägen und schneller abgerufen werden können.

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Die Gehirnforschung unterteilt das Gehirn in zwei Hälften, in die rechte und die linke Hemisphäre. Die rechte Gehirnhälfte ist für Emotionen, die Phantasie, die Kreativität und die Intuition zuständig, die linke Gehirnhälfte für die Logik, die Analyse, die Sprache und das Bewußtsein.

Im Alltag, in der Schule und auch im Beruf wird vor allem mit der linken Gehirnhälfte gearbeitet. Um jedoch effektiv zu lernen, ist es wichtig, beide Gehirnhälften einzubeziehen und zu fordern, eine Methode, die diesem Prinzip folgt, ist beispielsweise das Mind Mapping.

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Das Speichern von Informationen erfolgt prinzipiell in einem vom drei Gedächtnisfiltern, dem Ultrakurzzeitgedächtnis, dem Kurzzeitgedächtnis oder dem Langzeitgedächtnis. Informationen im Ultrakurzzeitgedächtnis bleiben für etwa 20 Sekunden gespeichert und werden als elektrische Impulse weitergegeben.

Sie gelangen ins Kurzzeitgedächtnis, wenn sie nicht mit bereits vorhandenen Informationen in Verbindung gebracht werden, wenn sie interessant erscheinen und wenn die Aufnahme nicht durch beispielsweise Lärm gestört wurde.

Im Kurzzeitgedächtnis werden die Impulse in Eiweißmoleküle umgewandelt und bleiben für etwa 20 Minuten gespeichert. Damit die Informationen ins Langzeitgedächtnis gelangen, müssen sie wiederholt werden. Im Langzeitgedächtnis hinterlassen die Informationen feste Spuren, bauen also das Straßennetz aus und bleiben lebenslang gespeichert. Dabei hat es das Gehirn umso leichter, je mehr Kanäle gleichzeitig bei der Aufnahme genutzt werden.

Wie unser Gehirn lernt:

Diese Kanäle sind die Sinnesorgane, das heißt, eine Information kann gehört, gesehen, gefühlt, gerochen oder geschmeckt werden. Wird der Lernstoff also beispielsweise nur stumm gelesen, erfolgt die Aufnahme nur über die Augen und nur die linke Gehirnhälfte ist gefordert.

Würde der Lernstoff jedoch laut gelesen werden, wären schon zwei Kanäle an der Aufnahme beteiligt und denkt sich der Schüler zudem noch eigene Bilder aus oder stellt eine Verknüpfungen her, beteiligt sich auch die rechte Gehirnhälfte und das Lernen fällt wesentlich leichter.

Bildung & Lernen FAQ

Frage 1: Was ist das Konzept des „selbstgesteuerten Lernens“ und wie kann es in der Praxis angewendet werden?

Antwort: Selbstgesteuertes Lernen bedeutet, dass der Lernende selbst bestimmt, was, wann und wie gelernt wird. Es fördert die Eigenverantwortung und Unabhängigkeit beim Lernen. Es kann in der Praxis durch die Nutzung von Online-Ressourcen, Lernplattformen und die Festlegung individueller Lernziele umgesetzt werden.

Frage 2: Wie kann der Einsatz von Technologie die Lernergebnisse verbessern?

Antwort: Durch den Einsatz von Technologie haben Lernende Zugang zu einer Vielzahl von Lernressourcen und damit die Möglichkeit zur Erweiterung ihres Wissens. Eine Möglichkeit ist der Einsatz adaptiver Lernplattformen, die auf individuelle Bedürfnisse und Lernstile zugeschnitten sind. Auch der Einsatz von Virtual Reality und Augmented Reality ist eine Möglichkeit zur Schaffung einer immersiven Lernumgebung.

Frage 3: Wie können Lernen und Künstliche Intelligenz (KI) kombiniert werden?

Antwort: Künstliche Intelligenz kann zur Personalisierung von Lernwegen, zur Bereitstellung von Feedback und zur Optimierung des Lernprozesses eingesetzt werden. Chatbots oder virtuelle Assistenten, die den Lernenden bei der Bewältigung von Aufgaben unterstützen, sind eine Möglichkeit.

Frage 4: Wie kann das Lernen an die Generation Z angepasst werden?

Antwort: Die Generation Z bevorzugt Lernumgebungen, die interaktiv und digital sind. Um das Engagement der Lernenden zu erhöhen, können Lernplattformen mit Social Media und Gamification-Elementen integriert werden. Außerdem sollte die Lernumgebung mobilfreundlich und flexibel sein.

Frage 5: Wie kann die Bedeutung von Soft Skills in der Bildung hervorgehoben werden?

Antwort: Für den beruflichen Erfolg sind Soft Skills wie Kreativität, kritisches Denken, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit entscheidend. Sie sollten in den Lehrplan integriert werden, z.B. durch die Förderung von Projekt- und Gruppenarbeit.

Frage 6: Wie können die Herausforderungen des Fernunterrichts bewältigt werden?

Antwort: Fernlernen erfordert angepasste Lehrmethoden, die Online-Interaktion und Zusammenarbeit fördern. Zur Verbesserung der Effektivität und des sozialen Austauschs im Fernunterricht sollte Technologie eingesetzt werden.

Frage 7: Wie kann Bildung für Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund zugänglicher gemacht werden?

Antwort: Bildung sollte kultursensibel gestaltet werden, um unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven zu berücksichtigen. Eine Möglichkeit ist die Entwicklung kulturell vielfältiger Lehrpläne und die Einstellung kulturell vielfältiger Lehrkräfte.

Frage 8: Wie können Lehrkräfte Lernumgebungen gestalten, die die kognitiven Fähigkeiten Lernender unterstützen?

Antwort: Lehrkräfte sollten unterschiedliche Lehrmethoden anwenden, die auf unterschiedliche Lernstile und -präferenzen zugeschnitten sind. Die Lernumgebung sollte eine Vielzahl von Ressourcen zur Verfügung stellen, die den Lernenden bei der Erweiterung ihres Wissens und der Verbesserung ihrer kognitiven Fähigkeiten behilflich sind.

Dazu können z. B. interaktive Lernplattformen, visuelle Hilfsmittel und Experimente sowie Aktivitäten zum gemeinsamen Lernen gehören. Die Verwendung von Mind-Maps und anderen Organisationsmitteln kann Lernenden helfen, ihr Verständnis komplexer Konzepte zu vertiefen.

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Regelmäßiges Feedback zur Überwachung des Lernfortschritts und zur Anpassung der Lernumgebung ist ebenfalls wichtig.

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4 Gedanken zu „Lernen & Bildung“

  1. Ich kann mich nicht für eine Schule für meinen Sohn entscheiden und hoffe hier Anregungen zu finden. Muss mich aber erst durch die umfangreichen Infos durcharbeiten.

    Lieben Gruß aus dem Erzgebirge

    Lisa

  2. Auf den einzelnen Kapitelseiten finden wir also einen erklärenden Text zum Thema, aber wir können uns das ganze auch vom begleitenden Video erklären lassen. Sicherlich eine gute Lösung für jene unter uns, die besser optisch-akustisch lernen können.

  3. Super interessante Seite, die vielen Lernmethoden und Bildungsthemen sind wirklich eine Bereicherung. Vielen Dank. Grüße Ludwig

  4. Zum Thema: „Studium oder Ausbildung?“ kann ich nur sagen, dass niemand dir dein Studium weg nehmen kann. Außerdem bringt dir ein abgeschlossenes Studium auch oft was, auch wenn du später mal in einem anderen Bereich arbeiten willst. Deswegen kann ich persönlich ein Studium nur empfehlen.

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